Hausbesuche: Dein Tier bleibt zu Hause, der Sitter kommt vorbei

Katzen, Kaninchen und viele Hunde fühlen sich zu Hause am wohlsten. Ein Sitter aus der Nähe kommt ein- oder zweimal am Tag vorbei – zum Füttern, Spielen und Nachsehen.

Sitter finden
Katzensitterin streichelt Katze beim Hausbesuch in der Wohnung

So funktioniert es

  1. Sitter finden

    Gib deine Stadt ein und sieh dir Profile, Bewertungen und Verfügbarkeit an.

  2. Kennenlernen

    Schreib dem Sitter direkt in der App und vereinbare ein erstes Treffen.

  3. Buchen

    Lege Termine fest und bleib während der Betreuung in Kontakt. Ohne Gebühren.

Was sind Hausbesuche?

Bei einem Hausbesuch kommt der Tiersitter zu dir nach Hause, meist für 30 bis 60 Minuten. Er füttert, wechselt Wasser, säubert Katzenklo oder Käfig, spielt und kuschelt – und schaut, ob mit Tier und Wohnung alles in Ordnung ist. Dein Tier behält seinen Rhythmus, seine Lieblingsplätze und seinen Geruch um sich herum.

Gerade für Katzen ist das die stressärmste Form der Betreuung: Ein Umzug zu fremden Menschen oder in eine Katzenpension bedeutet für viele Katzen Stress, ein vertrauter Besucher dagegen kaum. Auch für Kaninchen, Meerschweinchen, Vögel und Aquarien sind Hausbesuche die übliche Lösung – und für Hunde, die stundenweise Gesellschaft brauchen, aber nicht umziehen sollen.

Auf Tierlink siehst du im Profil, welche Tierarten ein Sitter betreut, ob er Medikamente geben kann und wie andere Halter ihn bewerten. Nach jedem Besuch bekommst du ein kurzes Update mit Foto. Der Preis ist Sache zwischen dir und dem Sitter – Tierlink berechnet keine Gebühren.

Darum Tierlink

  • 100 % kostenlos

    Keine Provision, kein Abo, weder für Tierhalter noch für Sitter.

  • Made in Germany

    Entwickelt in Deutschland, Daten nach DSGVO gespeichert.

  • Direkter Kontakt

    Du sprichst mit dem Sitter selbst, nicht mit einem Callcenter.

  • Echte Bewertungen

    Nur von Tierhaltern, die wirklich gebucht haben.

Häufige Fragen

Was kostet ein Katzensitter pro Besuch?

Meist 10 bis 20 € pro Besuch, abhängig von Dauer, Anzahl der Tiere und Stadt. Zwei Besuche am Tag sind bei Katzen üblich, einer reicht oft bei robusten Tieren und kurzer Abwesenheit.

Wie oft sollte der Sitter kommen?

Katzen: ein- bis zweimal täglich. Kleintiere: einmal täglich. Hunde: je nach Bedarf, mindestens aber zum Gassi gehen und Füttern. Das besprichst du im Kennenlerngespräch.

Kann der Sitter Medikamente geben?

Viele Sitter haben Erfahrung mit Tabletten, Tropfen oder Insulin – das steht im Profil. Schreib es in deine Anfrage und zeig es beim Kennenlernen einmal vor.

Wie läuft die Schlüsselübergabe?

Beim Kennenlerntreffen vor der ersten Buchung oder über einen Schlüsselsafe. Nach der Betreuung bekommst du den Schlüssel persönlich zurück.

Weitere Services

Hundebetreuung

Dein Hund übernachtet bei einem Sitter zu Hause.

Mehr erfahren

Gassi-Service

Gassirunden mit einem Sitter aus deiner Nachbarschaft.

Mehr erfahren

Hundetagesbetreuung

Gesellschaft und Betreuung, während du arbeitest.

Mehr erfahren

Fellpflege

Baden, Bürsten und Krallen kürzen ohne Salonstress.

Mehr erfahren

Für Sitter.

Du liebst Tiere? Mach aus deiner Freizeit etwas Schönes.

Sitter werden

Für Tierhalter.

Unterwegs? Lass dein Tier bei einem Sitter in deiner Nähe.

Sitter finden